Paulinshof Brauneberger Kammer Riesling Spätlese feinherb
Tiefes Gold im Glas, im Bukett faszinierend dichte, mineralische Noten reifer Früchte von Feige und rotem Pfirsich. Am Gaumen trocken mit viel Schmelz und Komplexität. Mineralisch-erdige Noten bei verhaltener Säure entwickeln sich auf der Zunge in ein vielschichtiges Spiel von wunderbarer Feuchtigkeit nach Mango und Weinbergpfirsich, Ananas und Papaya. Ein Finale von intensiver Länge und Mineralität. Gut erkennbar als außergewöhnliche Lage! Die frühe Morgen- und späte Abendsonne veranstaltet in der "Kammer" ein spektakuläres Szenario. Wie ein „Busen des Berges“ fängt die etwas hervorstehende Kuppe die Sonne für sich ein und lässt die Kammer morgens früher und abends später leuchten, wenn der Rest des Berges schon im Schatten liegt. Schon zu alten Zeiten war die Kammer ein begehrter Weinberg, um dessen Besitz sich Klöster und Grafen stritten. Thomas Jefferson machte begeistert eine Notiz in seinem Tagebuch über die ungewöhnliche Qualität, nachdem er die "Kammer" im Jahr 1788 bei seinem Europabesuch probiert hatte. Der bronzefarbene Schiefer der Brauneberger Kammer inspirierte nicht nur zur Etikettenfarbe, sondern verleiht den Weinen eine besondere Mineralität.

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Beschreibung
Der Paulinshof ist ein ehem. Stiftshof der Kirche St. Paulin; die erste urkundliche Erwähnung im Zusammenhang mit Wein reicht zurück bis ins Jahr 936. Zurückhaltende Rebenbehandlung, geringe Erntemengen, Handlese und eine schonende Weinbereitung im Keller bilden die Grundlagen bei der Erzeugung hochklassiger Gourmetweine, die in den vergangenen Jahren insbesondere im trockenen und feinherben Bereich bei vielen nationalen und internationalen Wettbewerben vorderste Plätze belegt haben.

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